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Caravelles und Explorer (13-16 Jahre)
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Caravelles (Mädchen) und Explorer (Burschen) finden sich je nach Interesse in Kleingruppen zusammen. In Unternehmen, bei denen die Jugendlichen ihre eigenen Ideen einbringen, handeln sie bei der Planung und Durchführung immer selbständiger.
Die LeiterInnen unterstützen die Jugendlichen, wo immer sie ihre Hilfe brauchen. Für Caravelles und Explorer ist es wichtig, gemeinsam etwas zu bewegen und Zusammengehörigkeit nicht nur zu Hause, sondern über Grenzen und Völker hinweg zu erfahren. Internationale Treffen geben den Jugendlichen die Chance, interkulturelles Zusammenleben hautnah zu erleben.
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Skilager 2007 am Nassfeld
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mit: Johannes, Magdalena, Andreas , Marie-Christine, Thomas, Alexandra und Jörg
Max (Musterman): Hallo! Rest: Hallo! Max: Und, wie woas Skiloga? Andi:Voll lustig. Max: Wos hobsn so geton die gonze Zeit? Lena: I hob snowboardn glernt und konn sogoa schon a poa Kurvn.Dafia hob i oba mehrare blaue Flecken. Marie: I hobs a glernt. Recht witzig und goa nit so schwa. Jörg: Zwa mol sema mitn Tellabob die Pistn obegfoahn. Do homa uns fost daschlogn. Johannes: Do wos gschniebn hot, woas wie auf ana Mugglpistn. Alex: Ma jo, do bist voll obegepepplt (lacht) und amol hob i nerma dabremst und bin voll in Andi einegeklescht. Lena: Na, des woa echt cool, oba doss ma noachan olle wieda zfuaß ham gehn hom kennen, weil da Lift schon aus woa, des woa nitso witzig. Johannes: Die Obende homma eigentlich imma mit DVD schauen vabrocht: American Pie, der Pate 1 und 2, wir Kinder vom Bahnhofzoo usw. Andi: Olls mit Dolby-Surround.
Dies war ein kleiner Einblick in das heurige Skilager. Eines ist klar: Wia homma a Gaude ghob 
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Besuch im Altenheim
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In der Adventzeit 2006 besuchten wir das Altenheim "Peinten" in Spittal an der Drau.
Selbst gebastelte kleine Geschenke machten Freude, vorgelesene Gedichte und Kurzgeschichten, Gespräche und ein Händereichen beglückte unsere älteren Mitbürger, aber auch uns.
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Sommeraktivitäten 2006
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Am Montag den 14. August fuhren wir (Andreas, Johannes und Marie-Christine) mit unserem Stufenleiter Thomas nach Villach in die Therme baden.
Während Andi seine Zeit lieber im großen (kalten) Becken im Freiem verbrachte (dort konnte er ungestört seine Wasserkunststücke üben), fanden Johannes und ich es in der warmen Halle viel angenehmer.
Thomas lies sich nur einmal blicke, doch da wurde er von unseren 2 Explorern ordentlich getaucht. Außerdem machten sie Wettkämpfe im Strudel, wie gegen den Strom schwimmen und so weiter.
Zwischendurch waren wir auch essen, denn vom vielen Plantschen wurden wir natürlich auch hungrig. Danach ging es wieder zurück ins Wasser, wo Andreas sich vor uns versteckte, was ihm eine große Freude bereitete.
Doch jeder Ausflug geht einmal zu Ende und deswegen fuhren wir am Nachmittag wieder nach Hause.
Am nächsten Tag trafen wir uns um 9 Uhr bei der Goldecker Talstation um mit der Gondel hinaufzufahren uns unsere kleine Wanderung anzutreten.
Oben angekommen mussten die Mädchen (also Alexandra und ich) us sofort wärmer anziehen, denn unserer Meinung war es nicht gerade warm. Danach ging es sogleich los.
Zuerst zum Goldeck Gipfelkreuz und danach zum Martenock-Kreuz. Zwischendurch genossen wir die herrliche Aussicht und aßen Schwarzbeeren, naja zumindest Thomas und ich, denn die anderen (Martha, Johannes, Andreas und Alex) hetzten sicha gegenseitig, denn jeder wollte das Kreuz erreichen.
Beim Gipfel des Martenocks angekommen ließen wir uns unsere Jause schmecken und danach ging es wieder hinunter ins Tal.
Den Weg verbrachten wir mit viel Lachen und nach etwa 2 einhalb Stunden kamen wir glücklich, aber vor allem müde unten an.

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Skilager 2006
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In den Semesterferien, also von 14. bis 17. Februar, waren wir (die Ca/Ex Spittal) mit unserem Gruppenführer Stefan Gefahrt in Wagrein in der Flachau auf Skilager. Nachdem wir uns am Dienstag um 9 Uhr alle vorm Pfadfinderjugendzentrum in Spittal getroffen und unser ganzes Gepäck in den beiden Autos verstaut hatten, ging es los. Nach einer einstündigen Fahrt wurden wir in Salzburg von Stefan begrüßt und mussten sogleich unsere erste Hürde überwinden: mit den Rucksäcken und Kisten in der Gondel hinauf zum Gipfel und von dort mit den Skiern bzw. mit dem Snowboard weiter bis zu unserer Pfadfinder-Selbstversorgerhütte. Danach fuhren wir weiter und verbrachten unsere Zeit auf der Piste, bis die Lifte zu sperrten. Am Abend gab es unser erstes selbstgemachtes Essen (Spaghetti) und nach einigen Spiele schlüpften wir noch einmal in unser Skigewand und mit Plastiksäcken in der Hand ging es dann auf die Piste zum „Sacklrutschen“. Dies brachte uns zwar einige blaue Flecken ein, aber es war ein großer Spaß. Müde aber zufrieden verbrachten wir unsere erste ( und viel zu kurze) Nacht in unseren Schlafsäcken.
Am nächsten Tag fuhren wir, nach einem ausgiebigen Frühstück, durch den Wald zur Talstation und von dort mit dem Bus weiter ins Schwimmbad, welches 2 Rutschen hatte :-) Nach etwa 3 Stunden mussten wir uns wieder fertig machen und es ging wieder zurück zu unserer Skilager. Dort begangen die Caravelles mit dem Abendessen und die Buben gingen auf das Dach unserer Hütte um den Schnee, welcher bis zu einem Meter hoch war, herunterzuschaufeln. Doch Tunnel bauen und vom Dach hüpfen war viel lustiger und deswegen blieb viel Schnee am gleichen Fleck. Am Abend spielten wir wieder mehrere Spiele, wie zum Beispiel „Wetten dass..“ wo die Mädchen mehr Liegestützen machten als die Buben.
Der 3. Tag war von nicht so schönem Wetter gekennzeichnet, doch dies hielt uns nicht davon ab den schönen Schnee zu genießen und den ganzen Tag auf den „Brettern“ zu verbringen.
Am Freitag war es dann so weit, nachdem wir die ganze Hütte (unter Stefans Aufsicht) sehr sauber geputzt und alles wieder eingepackt hatten, gingen wir noch ein bisschen Skifahren und dann mussten wir uns Lager endgültig verlassen. Mit unseren Sachen am Rücken ging es ins Tal hinunter und dann nach Hause.
Wir finden, dass dieses Skilager sehr gelungen ist und freuen uns schon auf unser nächstes Abenteuer.
mit dabei waren: Andreas , Jörg, Johannes, Marie-Christine, Christina, Alexandra, Pia (kein Pfadfinder), Manuel und Gruppenführer Stefan
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"Mission Martha und Stefan"
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Wir (die Ca/Ex Spittal) waren vom 5. bis 6. November 2005, im Rahmen der Mission „Martha und Stefan“ zuerst in Villach und dann in Techuana (Pfadfinderlager in Kärnten bei Rosegg), wo wir übernachteten. Um 15.00 Uhr ging es am Samstag los nach Villach, wo wir Stefans Strategiespiel zu bewältigen hatten. Es galt, mehrere Aufgaben, wie zum Beispiel „Eierlauf“ durchzuführen, um unter anderen „Grundstücke“ zu erhalten. Nach etwa 3 Stunden harter Arbeit, fuhren wir mit unserem kleinen Bus weiter nach Techuana. Dort fand das Wettkochen zwischen Mädchen und Buben statt, in welchem natürlich! die Mädchen besser abschnitten J Zu Essen gab es Champignoncremesuppe, Nudeln mit Thunfischsoße u. a. Nach mehreren lustigen Spielen gingen wir ca. um Mitternacht in unsere Schlafsäcke. Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen traten wir etwas müde *gähn* die Heimreise nach Spittal an. Wir empfanden diese Mission als sehr gelungen, hatten viel Spaß und freuen uns bereits auf unser nächstes Abenteuer!.
Alexandra & Marie-Christine
Mit dabei waren: Jörg, Johannes, Marie-Christine, Andreas, Alexandra, Manuel und unsere Gruppenleiter Stefan und Martha.
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