Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier unserer Pfadfindergruppe wurde es magisch. Inspiriert von der liebevollen Geschichte „Die Mission Wunschlaternen“ verwandelten die Kinder einfache Teelichter in kleine Botschafter der Hoffnung.
Die Geschichte handelt von Frau Funkenflug, einer erfinderischen alten Dame, die in einer winzigen Hütte im tief verschneiten Winterwald lebt. Dort sammelt sie „vergessene Dinge“ – verlorene Handschuhe, einsame Socken und ungenutzte Teelichter. Als Weihnachten naht und sie noch kein Geschenk für die Welt hat, schlägt ein kleines Teelicht vor, Wünsche zu tragen. So beginnt die Mission der Wunschlaternen.
Mit viel Fantasie bastelten die Kinder ihre eigenen Wunschlaternen. Teelichter auf kleinen Holzbrettchen, die symbolisch für die vergessenen Dinge standen. Nach einer winterlichen Wanderung erreichte die Gruppe einen Fluss, der im Mondlicht glitzerte – und laut Geschichte dafür bekannt ist, Wünsche oft falsch zu verstehen. Doch an diesem Abend hörte er genau hin.
Die Kinder setzten ihre Wunschlaternen aufs Wasser. Die kleinen Flammen tanzten auf der Oberfläche, während jeder Wunsch still in die Nacht getragen wurde.
Im Anschluss rundete ein traditionelles Weihnachtsspiel den Abend ab und sorgte für viele berührende Momente.
